Die Haiducken: Di nakht iz do tsum tanzn
Jul
7
8:00 PM20:00

Die Haiducken: Di nakht iz do tsum tanzn

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Die Haiducken aus Freiburg spielen eine bunte Mischung aus temporeich-aufheizenden oder träumerisch-sehnsuchtsvollen Klezmer- und Balkanstücken. In virtuosen solistischen Einlagen und ausgeklügelten Arrangements vereinen sich dabei mal warme, mal schräge Klänge der Klarinette mit den treibenden Beats von Gitarre, Akkordeon, Kontrabass und Percussion. 

Die Energie von über 100 Auftritten haben sie nun in ihr selbst produziertes Debutalbum übertragen. Die traditionellen und selbst-komponierten Stücke spiegeln dabei alle Facetten der Klezmer- und Balkanmusik wider – von ihrer mitreißenden Lebensfreude bis hin zu ihrer zu Tränen rührenden Melancholie. Vor allem animiert die Musik aber alle Hörer und Hörerinnen – ob jung ob alt – zum Tanzen und Feiern: „Di nakht iz do tsum tanzn – die Nacht ist zum Tanzen da“. Lassen Sie sich mitreissen!


€ 16/12 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 20/16

Foto: © Klaus Polkowski

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Yatong Zheng und Zeling Shen, Klaviermatinee
Jul
7
11:00 AM11:00

Yatong Zheng und Zeling Shen, Klaviermatinee

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Wir freuen uns, zwei junge Studentinnen aus China aus der Klavierklasse von Prof. Tilman Krämer für ein besonderes Konzert gewonnen zu haben. Ihre Biographien sprechen für sich:

Yatong Zheng (Jahrgang 2001) begann schon mit 5 Jahren Klavier zu spielen. Nach mehreren Preisen in Deutschland und China ist sie seit Oktober 2018 Studentin an der Musikhochschule Freiburg.

Zeling Shen (Jahrgang 2000) studiert seit 2017 an der Musikhochschule in Freiburg. Mit 11 Jahren kam sie das erste Mal nach Deutschland und verliebte sich gleich in unsere (musikalische) Kultur. Bach und Beethoven sind ihre deutschen Lieblingskomponisten. Mit 13 Jahren gewinnt sie in ihrer Altersgruppe beim internationalen Chopin-Wettbewerb in HongKong den 1. Preis und auch mit 14 Jahren den 1. Preis beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau.

Beide spielen Werke von Haydn, Mendelssohn, Beethoven, Chopin und Liszt. Prof. Tilman Krämer wird dazu einführende Worte sprechen.


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Foto: © Caroline von Gayling

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Jaime González und Camerata degli amici: Fantasia sull’ opera
Jul
6
7:00 PM19:00

Jaime González und Camerata degli amici: Fantasia sull’ opera

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Konzert des Italienischen Konsulats, des italienischen Kulturinstitutes und des Kulturvereins Vivace-Freiburg

Auf dem Programm stehen die schönsten Melodien des italienischen Opernrepertoires. Allerdings nicht in der üblichen Vokalversion, sondern in wundervollen Instrumental-Arrangements, in denen die Oboe von Jaime González den Part der Gesangsstimme übernimmt. Zum musikalischen Genuss, der mit Geschichten und Anekdoten zu den einzelnen Werken garniert wird, servieren wir einen echten „aperitivo italiano“. 

Es spielen Jaime González, Solo-Oboe und das Streichquintett der „Camerata degli amici”  

Sie hören Werke von Pasculli, Bellini, Donizetti, Puccini, Verdi und Mascagni.


€ 12/9 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 15/12

Foto: © Caroline von Gayling

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Wilde Wälder
Jul
5
8:00 PM20:00

Wilde Wälder

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Auch wenn sich die vier Hochschwarzwälder Georg Stelz, Christoph Hog, Tobias Schwab (Musik) und Karl Willmann in der aktuellen Variante ihres Programmes auf die Präsentation ihrer Lieblingssongs aus allen Phasen ihres Schaffens beschränken, sind die Themen aus dem heimatlichen Wälderalltag gut erkennbar: Wein, Frau, Gesang, gutes Essen, die Sorge um das liebe Geld und das allgemeine Wohlbefinden. Mehrstimmig singen die Wilden Wälder mit Gitarren, Percussion, Glockenspiel und Melodika über Leben und Leid im Hochschwarzwald, über Schräges und Schrullen der eigentümlichen Bewohner – und das mit jede Menge Humor und Wahrheit. 

Viel Bekanntes wird den Weg auf die Bühne finden und zum Mitsingen einladen, u.a. die jungen Klassiker Sellerie und The singing Travel Guide von der aktuellen CD Stau lau. Doch der Abend wird auch philosophisch: Eine High-Tech-Waschmaschine fragt nach dem Sinn des Lebens, den die Oma schon lange kennt: Mer kann itt nu (immer zu Hause sitzen), mer muen au mol (zu den Wilden Wäldern gehen)! 


€ 15/12 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 19/15

Foto: © Wilder Wälder

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Gabriele Sachs: Rudolf Winterer
Jul
4
8:15 PM20:15

Gabriele Sachs: Rudolf Winterer

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Eigentlich war das Leben für jemanden, der 1913 geboren wurde, alles andere als leicht: Zwei Weltkriege, Zukunftsangst und persönliche Schicksale – all das hätte in dem Gedichtband von Rudolf Winterer Eingang finden können. Denn die Entstehungszeit seines Œuvres umfasst fünf Jahrzehnte, von den frühen Dreißigern bis in die späten Achtziger. Dabei prägten die großen Lebensphilosophien der Menschheit den Schöngeist auf besondere Weise. Seine Gedichte sind durchweg hoffnungsvoll, warmherzig und voller Freude, denn: „Nur Liebe lässt den Menschen sein“!

Die Jury des Jahrbuchs für das neue Gedicht der Frankfurter Bibliothek (Herausgeber ist die Brentano-Gesellschaft) kürte übrigens 2015 aus einer Sammlung von über siebentausend Gedichten das Gedicht „Das blinde Mädchen“ von Rudolf Winterer zum Gewinner.

Gabriele Sachs, die jüngste Tochter von Rudolf Winterer, hat seine lyrischen Beiträge als Herausgeberin der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und liest an diesem Abend ausgesuchte Werke aus dem Buch „Nur Liebe lässt uns Menschen sein“.


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Foto: © Gabriele Sachs

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ADG Europe/TNT Britain: William Shakespeare – Ein Sommernachtstraum
Jul
3
7:00 PM19:00

ADG Europe/TNT Britain: William Shakespeare – Ein Sommernachtstraum

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Herzog Theseus rüstet zur Hochzeit mit der besiegten Amazonenkönigin Hippolyta. Auf einer Lichtung proben zu diesem Anlass Handwerker »die höchst beklagenswerte Komödie von Pyramus und Thisbe«. Zerstrittene Liebespaare fliehen in den Wald. Dort entfaltet sich die außermenschliche Zauberwelt der Naturgeister. Eifersüchtiger Streit herrscht zwischen dem Elfenkönig Oberon und seiner Gemahlin Titania. Um diese zu bestrafen, lässt Oberon den Kobold Puck eine Wunderblume bringen, durch deren Kraft Titania sich beim Erwachen in die erstbeste Kreatur verlieben muss. Die Nacht lockt ihre eigenen Geschöpfe hervor, lässt die dunkle Seite der Liebe aufscheinen und auch den Ort der Handlung plötzlich ganz anders aussehen, ungebändigt und wild wuchernd. Der neue Tag hingegen macht, was nachtsüber aus den Fugen geriet, wieder vergessen. Oder war alles bloß ein Traum?

Als ca. 1595 dieses Theaterstück zum ersten Mal aufgeführt wurde, ahnte niemand (höchstwahrscheinlich auch nicht Shakespeare), dass es eines der berühmtesten und beliebtesten Theaterstücke weltweit werden würde – bis heute. Die TNT Britain-Theatergruppe spielt den Sommernachtstraum mit Musik, viel Humor und in englischer Sprache.

Ab Klasse 10 zu empfehlen.

Die Aufführung findet bei jedem Wetter draußen statt.

Veranstalter: ADG Europe/TNT Britain


€ 23/11 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 28/15

Foto: © Paul Stebbings

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Marc Hofmann: Gibt es ein Leben vor dem Tod?
Jun
30
8:00 PM20:00

Marc Hofmann: Gibt es ein Leben vor dem Tod?

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Der Freiburger Romanautor, Liedermacher und Kabarettist Marc Hofmann („Der Klassenfeind“) mäandert an diesem Abend scheinbar ziellos durch diverse Produkte seines galoppierenden Schreibtourette-Syndroms.  

Geplagt von einer ebenso seltenen wie verbreiteten Form von Erwachsenen-ADHS singt, liest und erzählt er erfundene Wahrheiten aus dem geistigen Vakuum (darunter auch ausgewählte Momente aus beiden Klassenfeind-Programmen).  

Er sinniert über die philosophische Tiefe der badischen Mundart, bizarre Treffen mit Nacktmodels in Backstageräumen, absurde Mutter-Sohn-Gespräche oder die Frage, warum man als junger Mensch möglichst weit links anfangen sollte, um im Alter nicht allzuweit rechts zu landen. Es ist alles gleich wichtig oder gleich Wurscht und am Ende führt doch alles immer nur in die eigene Biographie, in der Erfolglosigkeit als Idealismus verkauft wird und die eigene Meinung mehr zählt als alle Fakten der Welt. Das Ich ist ein zweischneidiges Pferd, solange man den Mut hat, den eigenen Verstand zu verlieren. Ein Abend randvoll mit „luschtig!“.   

Wie schrieb die Badische Zeitung: „All dies und vieles mehr kam zwei Stunden lang intelligent, humorvoll, hintergründig, selbstironisch, pointensicher witzig, sprachlich gekonnt und vor allem ohne jeden Griff vieler aktueller Comedians unter die Gürtellinie über die Rampe.“


€ 16/12 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 20/16

Foto: © Britt Schilling

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Freiburg stimmt ein!
Jun
30
2:00 PM14:00

Freiburg stimmt ein!

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Auch in diesem Jahr kooperiert der Ebneter KulturSommer mit dem Freiburg stimmt ein-Festival.

Viele Musiker, Musikgruppen und Chöre nutzen an diesem Tag die Stadt als Bühne – das landesweit größte Mitmach-Kulturfestival mit über 1000 Profi- und Hobbyakteuren und über 100 Bands.

Es spielen:

Colophonium, epic-cross-folk

Jazzliners, Jazz

Lehener Schnittchen, Surfrock

Tavernenlieder, heimische und internationale Chansons, alemannische Coversongs, und Klezmer

The Bad Band, Progressive Rock

Uhngefär 7, Tanzbares aus den 80ern, 90ern und 2000ern

Oncues, Jazz-Fusion


Eintritt frei

Foto: © Matthias Gänswein

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Strichpunkt
Jun
29
8:30 PM20:30

Strichpunkt

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Gerade einmal 6,5 Jahre Bandgeschichte hat die Freiburger Band Strichpunkt auf dem Buckel, können aber neben ihren energiegeladenen Rocksongs über Leben, Liebschaft und Unsinn auch ein Lied darüber singen, was es heißt, in unguten Zeiten weiterhin an seine Musik zu glauben. Da sangen Tausende von SC Freiburg-Fans ihren Fansong „Für unser’n SC Freiburg“ lauthals mit, spielte Big-FM ihre Lieder rauf und runter und sie hielten wochenlang die Pole Position in der „Das Ding-Netzparade“. Von ihren krassen Konzerten ganz zu schweigen. Es gab aber auch Phasen, in denen sie in die Bedeutungslosigkeit untergetaucht waren oder die Trennung eines langjährigen Bandkollegen wegstecken mussten.

Unterm Strich lässt sich also festhalten: Bleibst du auf deinem Weg, formt das dein eigenes Werk und auch so ganz nebenbei deinen Charakter. Im Prinzip ist eh alles Wurscht, weil Vergangenheit. Darum lautet ihr Credo: „Hart-Nach-Vorne“.

Stärker denn je kommt Strichpunkt 2019 zurück mit Album 2. Einfach aus Notwendigkeit und einem tiefen Pflichtgefühl der eigenen Kunst gegenüber.

Strichpunkt sind:

Andreas Hoelle: Gesang, Gitarre, Mundharmonika

Andreas Elsässer: Bass

Sebastian Schilling: Schlagzeug


€ 16/12 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 20/18

Foto: © Samuele Nigro

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PAKT e.V.:  Dreisamlibellen
Jun
29
7:00 PM19:00

PAKT e.V.: Dreisamlibellen

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Dreisamlibellen ist eine Wasserperformance mit Film, Tanz und Theater in und um die Dreisam für Kinder und Jugendliche.

Die Dreisam ist der letzte saubere Fluss. Jetzt will sie ein Investor
 kaufen, das Flussbett trocken legen.
 Eine Jugendbande stellt sich dem in den Weg. Es wird protestiert, 
geliebt und gehasst, Feuerfunken fliegen.
 Eine Zeitreise beginnt.
 Zurück in die Vergangenheit, zurück in das Jahr 2030.
 Gibt es hier noch eine Dreisam für alle?


Eine flotte, humorvolle Handlung zieht die Zuschauenden in ihren Bann.
 Über 150 filmschauspielende Kinder und Jugendliche bieten einer 
habgierigen Wirtschaft die Stirn.
 Mit dem Song „Ich glaub den Scheiß nicht mehr“ ziehen die Jugendlichen
 von zu Hause aus und feiern die Freiheit im Hier und Jetzt.


Ein Familienstück ab 6 Jahren.


€ 12/6 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 15/9

Foto: © Susanne Eule

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PAKT e.V.:  Dreisamlibellen
Jun
29
5:00 PM17:00

PAKT e.V.: Dreisamlibellen

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Dreisamlibellen ist eine Wasserperformance mit Film, Tanz und Theater in und um die Dreisam für Kinder und Jugendliche.

Die Dreisam ist der letzte saubere Fluss. Jetzt will sie ein Investor
 kaufen, das Flussbett trocken legen.
 Eine Jugendbande stellt sich dem in den Weg. Es wird protestiert, 
geliebt und gehasst, Feuerfunken fliegen.
 Eine Zeitreise beginnt.
 Zurück in die Vergangenheit, zurück in das Jahr 2030.
 Gibt es hier noch eine Dreisam für alle?


Eine flotte, humorvolle Handlung zieht die Zuschauenden in ihren Bann.
 Über 150 filmschauspielende Kinder und Jugendliche bieten einer 
habgierigen Wirtschaft die Stirn.
 Mit dem Song „Ich glaub den Scheiß nicht mehr“ ziehen die Jugendlichen
 von zu Hause aus und feiern die Freiheit im Hier und Jetzt.


Ein Familienstück ab 6 Jahren.


€ 12/6 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 15/9

Foto: © Susanne Eule

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Teresa Grebtschenko und Francesca Santangelo: mal1mal2≠1
Jun
29
3:00 PM15:00

Teresa Grebtschenko und Francesca Santangelo: mal1mal2≠1

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Wenn zwei Schlagzeugerinnen vielfältige Facetten des Schlagzeugrepertoires auf eine Bühne bringen, dann lässt das niemanden kalt – schon gar nicht in einer Autowerkstatt. Die international renommierten Künstlerinnen präsentieren ihr Programm"mal1mal2≠1". Mal spielt die EINE Globokar, dann die ANDERE - und das ist ganz bestimmt nicht EINS. Lassen Sie sich überraschen und verzaubern von einer Schlagwerkperformance, die sie auf eine Reise mitnimmt – angefüllt mit Klängen und Eindrücken zwar von den „gleichen Komponisten“, aber in „unterschiedlichsten Interpretationen“. Erleben Sie Werke von Iannis Xenakis, Vinko Globokar, Teresa Grebtschenko, Francesca Santangelo, Joseph Schwantner und Frank Zappa an einem der ungewöhnlichsten Konzertorte in ganz Freiburg.


€ 12/9 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 15/12

Fotos: © Ben Kunstleben, © Jürgen Wellhausen

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Lietz&Lotte: Rendez-vous au banc public
Jun
27
8:00 PM20:00

Lietz&Lotte: Rendez-vous au banc public

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Da steht sie, die Parkbank. Menschen schlendern, stolzieren, humpeln oder torkeln vorbei mit ihren Geschichten vom Leben, von der Liebe, von Glück und Leid, von ihren Idealen und Träumen oder von ihren Ängsten. Und auf der Parkbank? Es wird geknutscht, getuschelt, diskutiert, philosophiert, geschlafen, gesoffen, geraucht … und manchmal auch musiziert.

Lietz&Lotte laden in ihrem neuen Programm ein zum „Rendez-vous au banc public“. Mit Gitarre und Gesang lassen sie die besonderen Geschichten aufleben, die sich auf der Parkbank und in ihrer Umgebung abspielen. Die Zuhörenden begegnen allerlei Träumereien und Gestalten aus Chansons der 50er und 60er-Jahre, die in den facettenreichen Interpretationen des Duos ihren Weg in die heutige Zeit finden. Neben Klassikern von Charles Aznavour, Georges Brassens und Edith Piaf präsentieren Lietz&Lotte auch weniger geläufige Chansons. Im innigen Zusammenspiel finden Gesang und Gitarre in berührender Weise zum Kern dieser Musik. In beiden Sprachen zu Hause gelingt es Lotte mit ausdrucksstarker Mimik und Gestik gerade diejenigen in den Bann zu ziehen, denen der besondere Charme des französischen Chansons bisher verborgen geblieben ist.
A bientôt beim Rendez-vous mit Lietz&Lotte!


€ 12/9 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 15/12

Foto: © Sebastian Bongers

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Hartmut Stanke: Rainer Maria Rilke
Jun
26
8:00 PM20:00

Hartmut Stanke: Rainer Maria Rilke

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Eine besondere Lesung aus den Werken eines besonderen Schriftstellers: Hartmut Stanke liest Rainer Maria Rilke. Sie dürfen sich auf Werke wie „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“, „Eine Geschichte, dem Dunkel erzählt“ und natürlich auf eine Reihe der schönsten Gedichte Rilkes freuen.

Die Stimme von Hartmut Stanke dürfte vielen bekannt sein, ist er doch Schauspieler am Theater Freiburg, WDR-Radiomoderator und darüber hinaus Sprecher in vielen Hörbuchproduktionen deutscher Klassiker.

In Schlesien geboren und in Göttingen aufgewachsen, absolvierte er eine Schauspielausbildung an der Berliner Max-Reinhardt-Schule. Theaterstationen waren Hannover, Heidelberg, Oberhausen, Dortmund, Ulm und Oberhausen.


€ 12/9 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 15/12

Foto: © Sebastian Mölleken

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Russischer Chor der Universität Freiburg: „Tы вocnoй в caдy, coлoвeйкo“  (Singe, Nachtigall im Garten)
Jun
25
8:00 PM20:00

Russischer Chor der Universität Freiburg: „Tы вocnoй в caдy, coлoвeйкo“ (Singe, Nachtigall im Garten)

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„Tы вocnoй в caдy, coлoвeйкo“ ist ein russisches Volkslied, das ein wenig melancholisch von der verlorenen Liebe erzählt. Die Natur, ihre Tiere und Pflanzen, stehen symbolisch für Glück und Unglück der Menschen. Es ist nur eines von vielen Liedern im Repertoire des Russischen Chors der Universität Freiburg.

Kommen Sie mit auf eine Reise durch die Jahreszeiten und Landschaften im alten Russland. Der Russische Chor singt von Frühling, Sommer, Herbst und Winter, von Brauchtum und Alltag eines kleinen, russischen Dorfes. Es geht in den Liedern um Freude und Leid, um Glück und Trauer. Erzählt wird von sagenumwobenen Helden und ihren Taten und von den Wundern der Heiligen. Auch die geistlichen Gesänge der Altgläubigen, Gebete und Pilgerlieder sind Teil eines musikalischen Erbes, das der Russische Chor seit 89 Jahren an der Universität Freiburg hegt und pflegt. Der Chor mit seinen ca. 25 Sängerinnen und Sängern wird dirigiert von Petra Höddinghaus.


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Foto: © Petra Hoeddinghaus

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Duo Aken2: Brahms und Beethoven
Jun
23
8:00 PM20:00

Duo Aken2: Brahms und Beethoven

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Das Duo Aken2 widmet sich den beiden großen deutschen Komponisten Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms, die durch ihre Sonaten für Violoncello und Klavier den Grundstein für diese Gattung gelegt haben.

Sie hören die Sonate in A-Dur op. 69 von Ludwig van Beethoven sowie die Sonate in e-Moll op. 38 von Johannes Brahms. Beiden Werken stellt das Duo jeweils ein Lied der beiden Komponisten voran: „Adelaide“ von Beethoven und „Immer leiser wird mein Schlummer“ Brahms.

Auf unterhaltsame Weise werden die beiden Musiker Sie durch das Programm führen.

Die Cellistin Soraya Ansari und der Pianist Luis Castellanos bilden zusammen das Duo Aken2. Kennengelernt haben sie sich während ihres Studiums an der HfMT Köln. Seitdem spielen sie seit inzwischen über sieben Jahren als festes Ensemble zusammen und widmen sie sich dem großen und vielfältigen Repertoire für Violoncello und Klavier. Im Herbst 2012 wurden die beiden Musiker vom Euregional Chamber Music Festival Maastricht (Niederlande) eingeladen, bald darauf folgten weitere Konzerteinladungen, die sie ins In- und Ausland führten. Seit Juni 2016 werden sie als Stipendiaten der Werner Richard-Dr. Carl Dörken-Stiftung (Nordrhein-Westfalen) gefördert, bei deren Auswahlvorspiel sie die Jury durch „ihren elektrisierenden Vortrag“ und „ihre unbedingte, exzessive Ausdruckskraft“ zu überzeugen vermochten.


€ 15/10 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 19/14

Foto: © Duo Aken2

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DePhazz: 20 Jahre DePhazz
Jun
22
8:00 PM20:00

DePhazz: 20 Jahre DePhazz

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Die vom unermüdlichen Klangsammler und Sample-Architekten Pit Baumgartner ins Leben gerufenen „Godfathers of Lounge“ sind das verlässlichste und sympathischste deutsche Exportgut seit dem VW Käfer und die musikalisch charmanteste Erfindung seit der MP3 am Fraunhofer-Institut in Erlangen. Davon kann inzwischen die ganze Welt ein Lied singen – im wahrsten Sinne des Wortes. 

Die in die Gehörgänge kriechenden, die Gehirnaktivität stimulierenden und die Tanzbeine elektrisierenden Stücke von DePhazz kennt man in Wladiwostok ebenso wie in Anchorage, auf Ibiza genauso wie in Kathmandu, weil sich Songs wie „The Mambo Craze“, „Something Special“ oder „Cut the Jazz“ (inzwischen 3 Millionen mal auf Spotify abgespielt) dank kluger Barmänner, Kompilationen wie „Café del Mar“ oder als Filmsoundtracks schon viral wurden, als man diesen Begriff noch bloß mit Erkältungen in Verbindung brachte. Über eine halbe Millionen Tonträger haben Baumgartner & Co. verkauft – nicht mitgezählt die Schwarzmarktkopien, die DePhazz zur möglicherweise meistgebrannten Band Osteuropas machen – und bislang über 600 Konzerte überall auf dem Globus gegeben. 

DePhazz konnte und kann dank der vokalen Ausnahmeerscheinungen Pat Appleton und Karl Frierson sowie großartiger Solisten wie Posaunist Otto Engelhardt oder Schlagzeuger Oli Rubow glänzend außerhalb klangisolierter Aufnahmekabinen auf der großen Bühne bestehen.  

Ausgeprägtes Stilbewusstsein, knochentrockene Grooves, tonnenweise Soul und eine tänzelnde Ironie – es sind diese offen gestanden ziemlich undeutschen Elemente, die DePhazz zum bekanntesten unbekannten Musikexport Made in Germany haben werden lassen. 2018 feiert die Band ihr zwanzigjähriges Bestehen mit einem neuen Album (das im Mai erscheint) und dem Anlass entsprechend euphorischen Konzerten für Kopf, Bauch und Seele. Gut, dass es DePhazz gibt. Denn nichts wird derzeit mehr benötigt als Haltung, Humor und gute Musik.


€ 28 zzgl. VVK-Gebühr / Abendpreis € 34

Foto: © Claus Geiss

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Behnam Samani & Group: Klänge des Ostens (Open Air)
Jun
21
8:00 PM20:00

Behnam Samani & Group: Klänge des Ostens (Open Air)

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An diesem Abend gibt es persische Musik vom Feinsten: Behnam Samani und Rouzbeh Motia. Sie spielen das das Daf und Tumbak (Schlaginstrumente) und das Santur (ein gehämmertes Hackbrett persischer Herkunft). Zu hören gibt es traditionelle persische Musik.

Behnam Samani, weltweit bekannt als Percussionmusiker, spielte bereits mit zahlreichen internationalen Ensemblen. Er kombiniert eine erstaunliche Vielfalt an Rhythmen und vielfarbigen Elementen.

Rouzbeh Motia nahm bereits im Iran mit 12 Jahren Musikunterricht, absolvierte später sein Musikstudium an der Kunsthochschule Teheran, setzte sein Musikstudium für vier Jahre in Paris fort und promoviert zur Zeit an der Universität in Köln in Musikwissenschaft. Dort unterrichtet er auch als Gastdozent.

Doch nicht nur für das Ohr wird etwas geboten – auch das Auge kommt nicht zu kurz: beide Musiker werden von Katharina Giammakopoula tänzerisch begleitet. Freuen Sie sich auf den Ohren- und Augenschmaus erlesener, persischer Musik.


€ 16/12 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 20/16

Foto: © Ali Reza

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Gertrud Rapp: Rose Ausländer
Jun
13
8:15 PM20:15

Gertrud Rapp: Rose Ausländer

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Rose Ausländer gehört zu den großen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Gedichte sind perfektes Hand- und perfektes Herzwerk  –  voller Emotionen.

Alle Lebensstationen finden sich in ihren Gedichten wieder: Kindheit, Jugend, Shoa und Exil, Alter und Erwartung des Todes. Sie erzählen von der Liebe, der Angst, der Todesnot, aber auch vom Glück: „vergiss nicht / auch das Glück war da"  und von der niemals verlorenen Hoffnung, „dass Dichten noch möglich sei". In ihren letzten Lebensjahren konnte sie mit ihren verkrüppelten arthritischen Händen nicht mehr schreiben, bloß noch kritzeln – winzige Zeichen, die nur sie selbst entziffern konnte. 

Rose Ausländer lag nach einem Unfall in einem Zimmerchen des jüdischen Altenheims Düsseldorf. Nachts malte sie ihre Notizen in ein Heft, am Tag diktierte sie einem Freund Gedicht um Gedicht. So lange sie schrieb, im Dialog  /  mit meinem Stichwort, war sie noch am Leben. 

Rose Ausländer, die Sprachzauberin. Heimatlos, von Ort zu Ort getrieben, immer aus Koffern lebend, hatte sie ihr Exil in Tiefenerfahrung verwandelt, in ihrem Innern ein geheimnisvolles Reich geschaffen.

Gertrud Rapp liest eine Auswahl der schönsten und wichtigsten Gedichte Rose Ausländers vor.  


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Illustration: © Oliver Lucht

 

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Barockensemble Klangweber: I colori del barocco
Jun
9
7:30 PM19:30

Barockensemble Klangweber: I colori del barocco

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Das Freiburger Barockensemble Klangweber ist ein junges Ensemble, das den Funken der Leidenschaft für Barockmusik gerne auf sein Publikum überspringen lassen möchte!

Johanna Weber (Blockflöte), Monika Ecker (Barockcello) und Adhi Jacinth Tanumihardja (Cembalo) lernten sich beim Studium am Institut für Historische Aufführungspraxis an der Musikhochschule Freiburg kennen. Das Ensemble widmet sich seitdem der Musik des Früh- und Hochbarocks in der Besetzung Blockflöte, Violoncello und Cembalo.

Seit seiner Gründung im Jahre 2015 konzertiert das Ensemble in ganz Deutschland.

Der Name Klangweber möchte die Idee des Zusammenspiels im Ensemble beschreiben: Beim Zusammenspiel weben sich die unterschiedlichen Klangfarben der Instrumente ineinander und bilden einen neuen, gemeinsamen Klang. Gleichzeitig bleiben die Instrumente doch eigene Individuen, die miteinander kommunizieren und durch ihre unterschiedlichen Klangfarben den Charakter des Ensembles formen. Durch seine „Klangweberei“ möchte das Ensemble sein Publikum für die Musik des Barock mit Werken von Mealli, Playford, Corelli, Geminiani, Rebel und Bach begeistern!


€ 12/9 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 15/12

Foto: © Anke Nevermann

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Karl Streicher
Jun
8
8:00 PM20:00

Karl Streicher

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Karl Streicher’s Programm ist eine Referenz an das französische Chanson, in dem seine ausgebildete Baritonstimme von der Gitarre begleitet treffend zum Einsatz kommt.

Sein abwechslungsreiches Repertoire reicht von den unvergleichlichen Liedern der Altmeister Georges Brassens, Charles Aznavour und Jacques Brel bis hin zu Titeln der deutschen Band element of crime.

Inhalte liegen ihm am Herzen. Deshalb übersetzt Karl Streicher gerne die Lieder zeitgenössischer Chansongrößen und trägt diese und seine eigenen Balladen auf hochdeutsch vor. Er unternimmt einen sprachlichen Streifzug durch die Regio: es gibt Brel auf elsässisch, Brassens und Mani Matter auf schwyzerdytsch.

Karl Streicher ist dennoch kein Mundartsänger, sondern ein Chansonnier mit dreisprachigem Temperament!

Exklusiv für den Ebneter KulturSommer gibt Karl Streicher ein CD-Release-Konzert: Zusammen mit seiner Band spielt er einige Lieder aus seinem neuen Album "ex,ististist”.

Piano: Christian Kempa, Bass: Peter Streicher, Schlagzeug: Arno Schorrer-Maier 


€ 16/12 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 20/16

Foto: © Britt Schilling

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Theater Budenzauber: Die Kuh Rosmarie
Jun
8
4:00 PM16:00

Theater Budenzauber: Die Kuh Rosmarie

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Das Leben auf dem Bauernhof könnte so schön sein – wäre da nicht die Kuh Rosmarie. An jedem hat sie etwas auszusetzen: das Schwein ist zu schmutzig, der Hund frisst zu schnell, und das Huhn soll sich gefälligst leiser freuen, wenn es ein Ei legt. Irgendwann platzt dem gutmütigen Bauern der Kragen und er schickt Rosmarie kurzerhand mit dem nächsten Flugzeug nach Afrika. Doch nicht lange währt das harmonische, friedliche Landleben. Denn eines Nachts steht ein Löwe vor dem Tor. Er ist auf der Flucht vor einem ewig nörgelnden unbekannten Tier, das in Afrika sein Unwesen treibt. Rosmarie!

Andri Beyeler hat ein starkes Stück für kleine und große Zuschauer geschrieben, das Mut macht, man selbst zu sein. In rasanten Dialogen und mitreißenden Liedern erzählen drei Schauspieler in vielen Tierrollen eine Geschichte darüber, was man Meckertanten und Spaßverderbern entgegensetzen kann.

Für Kinder ab 4 Jahren.

Regie: Steffi Bürger
Es spielen Juliane Flurer, Nada Degrell, Nils Hüttenrauch
Musik: Jens Hüttenrauch


€ 7/5 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 9/7

Foto: © Stephanie Oehl

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Ebneter KulturSommer Brennpunkt: Adel und Nationalismus – Freunde oder Feinde?
Jun
7
8:15 PM20:15

Ebneter KulturSommer Brennpunkt: Adel und Nationalismus – Freunde oder Feinde?

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Jedes Jahr gibt es im Ebneter KulturSommer eine Brennpunkt-Diskussion. Und der Erfolg in den letzten Jahren durch eine äußerst rege Teilnahme unseres Publikums bestätigt unser Bemühen, diese Reihe fortzusetzen.

Der schleichende Erfolg vieler nationalistischer Gruppierungen auf der weltweiten politischen Bühne in den letzten Jahren scheint auch beim Adel nicht spurlos vorbeizugehen. Da stellt sich also die Frage: Wie steht der Adel zum Nationalismus? Lässt sich eine enge Verknüpfung zwischen Adel und extrem rechten Gedankengut im Verlauf der Geschichte bis heute nachweisen? Oder ist es gerade das Gegenteil?

Provokative Fragen, die an diesem Abend gestellt und mit kühlen Kopf diskutiert werden sollen, damit aus Vorurteilen Urteile werden.

Es diskutieren Kommunalpolitiker verschiedener Richtungen unter der Leitung der Ebneter Ortschaftsrätin Gabi Dierdorf: Michael Moos (Linke Liste), Simone Harre (Bürger für Freiburg), Walter Krögner (SPD), Nikolaus von Gayling (Forum Ebnet) und der Adelsexperte Lupold von Lehsten.


Spendenhut

Foto: © Fotolia/Island26 Photography

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Marotte Figurentheater: Der Grüffelo
Jun
3
4:00 PM16:00

Marotte Figurentheater: Der Grüffelo

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Der große Wald ist voller Gefahren. Da ist es gut, wenn man einen starken Freund hat. Und wenn man keinen hat, erfindet man sich eben einen. So wie die kleine Maus, die jedem, der sie fressen will, mit dem schrecklichen Grüffelo droht. Dabei gibt’s Grüffelos gar nicht. Oder doch?

Im vergangenen Jahrzehnt hat sich wohl keine Figur so rasant in Kinderzimmern verbreitet wie „Der Grüffelo“ aus dem gleichnamigen Bilderbuch von Julia Donaldson und Axel Scheffler. Das Marotte Figurentheater aus Karlsruhe bringt diese lustige Geschichte der mutigen Maus mit wunderschönen Tierfiguren auf die Bühne. Einfach sehenswert – für kleine und große Zuschauer!

Für Kinder ab 4 Jahren. Spieldauer: 45 Minuten

Regie: Eva Kaufmann, Spiel: Claudia Olma, Ausstattung: Vera Kniss


€ 7/5 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 9/7

Foto: © Marotte-Theater

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Bogdan Vaida
Jun
2
8:15 PM20:15

Bogdan Vaida

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Der Pianist Bogdan Vaida lebt und arbeitet seit seinem Studium an der Freiburger Musikhochschule im Freiburger Raum. Sein Repertoire umfasst Werke der Klavierliteratur vom Barock bis hin zu Neuer Musik. Bogdan Vaida ist bereits in vielen europäischen Ländern aufgetreten und wurde mehrfach für sein einfühlsames und ausdrucksstarkes Spiel ausgezeichnet. 

Im Jahr 2016 hat Bogdan Vaida gemeinsam mit zwei Mitstreitern die Reihe „Klassik mittendrin“ ins Leben gerufen, die seitdem schon rund 30 Mal die klassische Musik an Orte des täglichen Lebens gebracht hat und ein begeistertes Publikum fand.

Für das Ebneter KulturSommer-Publikum spielt Bogdan Vaida Werke u.a. von Enescu, Debussy, Schubert und Rachmaninov.


€ 15/10 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 19/14

Foto: © Christoph Reith

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Concert de L’Isle: Musik der Spätrenaissance und des Frühbarock
Jun
1
8:15 PM20:15

Concert de L’Isle: Musik der Spätrenaissance und des Frühbarock

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An diesem Abend gibt es für Freunde der frühen „klassischen“ Musik ein besonderes Konzert: das Ensemble Concert de L’Isle spielt ein „Marienkonzert“ mit Liedern und auch weltlicher Musik aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Frühbarock. Sie hören Werke zum Beispiel von Jacob van Eyck, Hildegard von Bingen, Christopher Simpson, Orlando di Lasso oder Claudio Monteverdi, um nur einige zu nennen.

Dass diese Musik bis heute nichts von ihrer Frische und Lebendigkeit eingebüsst hat, dafür stehen die Interpretinnen mit ihrer fast lebenslangen Erfahrung der frühen Musik. So kommt bei ihnen alles Nötige zusammen, um einen musikalischen Genuss zu garantieren: Spieltechnik und Spielfreude. Lassen Sie sich in eine andere Zeit entführen und erleben Sie Musik, wie sie vor 500 Jahren komponiert und gespielt wurde! 

Das Ensemble Concert de L’Isle besteht aus der kanadischen Sopranistin Anne L'Espérance, der Emmendinger Flötistin Sonja Kanno-Landoll und der tschechischen Organistin Eva Valtová, Orgel.


€ 12/9 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 15/12

Foto: © Caroline von Gayling

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SWR Experimentalstudio: Alfred Wusel – das Schlossgespenst
Jun
1
6:00 PM18:00

SWR Experimentalstudio: Alfred Wusel – das Schlossgespenst

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Es geistert im Schloss – und zwar zusammen mit dem SWR Experimentalstudio! Wenn Helikopter kreisen, Gespenster fliegen oder Türen knarzen, dann ist das SWR Experimentalstudio nicht weit, denn Klänge im Raum darzustellen ist die Spezialität des Studios! In Zusammenarbeit des Freiburger Komponisten Christian Billian mit der 3. Klasse der FT Sportgrundschule und der Musikschulband “First Steps“ wird die Geschichte vom Gespenst Alfred Wusel, das den Gangstern Jack, Jenny und Jo das Fürchten lehrt, für kleine und große Geisterfans lustig und spannend auf szenische und akustische Weise erzählt. 

Komposition, Konzeption und Einstudierung: Christian Billian 

Klasse 3 der FT Sportgrundschule 

Band der Musikschule Freiburg ″First Steps″ 

Klangregie: Joachim Haas, SWR Experimentalstudio


€ 7/5 zzgl. VVK-Gebühr // Abendkasse: € 9/7

Foto: © Anja Limbrunner

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Anne Folger: Selbstläufer
May
31
8:00 PM20:00

Anne Folger: Selbstläufer

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Parole? Selbst laufen. Nach vorn, mit Schwung und schräg. 

Werktreue war gestern. Anne verbindet klassische Hochkultur und scharfzüngige Kleinkunst. In ihrer Musik und ihren Moderationen erzählt sie von der Verwandtschaft zwischen den Beatles und Bach; Debussy, der in Fernost mit Apple fusioniert; vom missachteten Klavierhocker, der ein Solo gibt; von Youtube-Bloggerin Doremi, die in ihren Tutorials erklärt, wie sie sich die Lider mit Beethoven schminkt; von Verdis posthumen Protest gegen Aida, das Kreuzfahrtimperium; von Schlagertexten mit versteckten Krankheitsbotschaften und ICE-Fahrten mit schlechtem Empfang. Fein beobachtet und in Komik verpackt.  Aus der Perspektive einer Zwölfjährigen erzählt sie von der DDR, vom elitären Musikinternat und von ihrer Klavierlehrerin. Eines muss man wissen: Frau Folger kann Klavier spielen.  

Wie im wahren Leben. Urtext ad Libitum. 

Klatschen Sie doch, wann Sie wollen! 

Anne Folger kommt aus Weimar, lebt heute in Kirchzarten und gewinnt neben vielen Preisen (u.a. Jury-und Publikumspreis Obernburger Mühlstein 2018) garantiert auch die Gunst unserer Zuschauer!


€ 19/15 zzgl. VVK-Gebühr / Abendpreis: € 23/19

Foto: © Tamara Burk

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